So, der erste Tag meines Urlaubes habe ich geschafft. Es war ein langer Tag und ich werde gleich schlafen gehen. Der Tag startete viel zu zeitig 03:15 Uhr. Ich packe in aller Schnelle, wie immer, alles Restliche in den Koffer und wurde mit erheblicher Zeitnot fertig. Taxi war pünktlich und am Nürnberger Flughafen überbot die Anzahl des Sicherheitspersonals die zu kontrollierenden Wartenden. Die Formalien waren schnell erledigt. 06:15 Uhr sollte der Flieger von KML starten und da das Klo defekt war, waren wir eine halbe Stunde später erst in der Luft, waren aber zu meiner Überraschung pünktlich in Amsterdam. Der Flughafen ist riesig, der Bus brauchte ewig zum Terminal.
Freundin Nr. 2 trafen wir direkt am Abflugterminal nach Helsinki und es ging pünktlich weiter. Zur Verpflegung an Bord gab es Sandwiches. In Helsinki ging es mit Bus 615 zum Hauptbahnhof. Das Ticket kostete 5 € und wir lösten für die 4 Tage Aufenthalt ein Ticket. Dann ging es per Tram 4 zur vorgelagerten Insel Katajanokka zum Best Western. Wir teilen uns zu dritt ein Zimmer, Freundin Nr. 1 schlàft auf der Couch, die auch sehr bequem ist. Nr. 1 und Nr. 2 sind von dem Hotel recht angetan, es ist recht schick renoviert.
Nach einem kurzen Aufenthalt zum Auspacken ging es gleich zu Fuss in die Stadt. Zum Glück ist es hier nicht kälter als in Deutschland. Schnee liegt zwar in der Landschaft, aber in Helsinki nicht. Es liegen nur überall riesige Schneeberge rum.
In Helsinki kann vieles erlaufen werden und wir waren im Stockmann. Dort gibt es einen riesigen Supermarkt, wo wir unbedingt durch mussten. Zum Kosten wurde Einiges gekauft. Per Stadtplan suchten wir unser finnisches Restaurant "Konstan de Mölka" für das Abendbrot. Dort hatte die Rezeption uns einen Tisch reserviert. Es gab typisches finnisches Essen in Buffetform, dazu gab es für mich ein Schwarzbier. Nach dem Restaurantbesuch fanden wir per Google heraus, dass es in Finnland unüblich ist, Trinkgeld zu geben. Das erklärt das erstaunte Gesicht vom Kellner. Am Ende setzten wir uns noch in die falsche Richtung der Tram. Zum Abschluss des Abends gab es noch ein Glas Wein auf dem Zimmer. Gute Nacht.
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